Sachsen ist mit Silicon Saxony, BMW Leipzig, VW Zwickau und einer starken Maschinenbau-Tradition Ostdeutschlands wirtschaftliches Schwergewicht. Wir pachten Ihre Dachfläche ab 500 m² – ohne Investitionskosten, mit attraktiver Vergütung über 25 Jahre.
Erfahren Sie, welche Einnahmen Ihr Dach in Sachsen erzielen kann.
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Sachsen ist Deutschlands stärkster Industriestandort im Osten – mit Silicon Saxony als europäischem Mikroelektronik-Cluster, drei großen Automobilwerken und einer dynamischen Logistik- und Mittelstandslandschaft. Wir pachten Ihre Dachfläche ab 500 m² in ganz Sachsen, ob in Dresden, Leipzig, Chemnitz oder im ländlichen Raum. Mit attraktiver Vergütung über 25 Jahre, ohne Investitionskosten und voller Versicherung inklusive 7,5 Mio. Euro Haftpflicht.
Mit rund 4 Millionen Einwohnern ist Sachsen das wirtschaftsstärkste der ostdeutschen Bundesländer und ein führender Industriestandort in ganz Deutschland. Das Cluster Silicon Saxony rund um Dresden, Freiberg und Chemnitz vereint mit Infineon, GlobalFoundries, X-Fab, ZEISS SMT und seit 2023 auch TSMC die größte Konzentration an Halbleiterproduktion in Europa – eine Branche, die zunehmend auf erneuerbare Energien angewiesen ist und deren Lieferanten und Zulieferer ebenfalls große Hallenflächen betreiben.
Im Großraum Leipzig liegen mit dem BMW-Werk und dem Porsche-Werk zwei der modernsten Automobil-Produktionsstätten Europas. Zwickau ist mit dem VW-Werk und der gesamten Mosel-Region traditionsreicher Automotive-Standort. Ringsherum entstand eine breite Zulieferer-Landschaft mit hunderten mittelständischen Industriebetrieben und Lagerhallen. Leipzig hat sich darüber hinaus als Logistik-Hub Europas etabliert: Mit dem DHL-Drehkreuz am Flughafen Halle/Leipzig, dem Amazon-Logistikzentrum, mehreren regionalen Verteilzentren und der zentralen Lage zwischen Berlin, Frankfurt und Prag.
Auch der Maschinenbau hat in Sachsen eine lange Tradition – von Chemnitz über das Vogtland bis ins Erzgebirge produzieren mittelständische Hersteller in oft historisch gewachsenen Hallenkomplexen. Viele dieser Dächer stammen aus den 1960er bis 1990er Jahren und stehen vor einer Sanierung – ein idealer Moment für das Pacht-Modell mit kostenloser Dachsanierung. Im ländlichen Raum bieten Stalldächer, Lagerhallen für Getreide und Maschinenhallen weitere attraktive Flächen.
Sachsen hat – Stand 2026 – noch keine eigene Solarpflicht für private Wohn- oder Gewerbegebäude eingeführt. Das im Sommer 2021 beschlossene sächsische Energie- und Klimaprogramm sieht zwar grundsätzlich die Einführung einer Solarpflicht vor, eine konkrete gesetzliche Umsetzung steht aber noch aus. Das ist für Eigentümer in Sachsen aktuell eine Chance: Solange keine gesetzliche Pflicht besteht, ist die Dachverpachtung eine rein freiwillige, wirtschaftliche Entscheidung – und damit besonders attraktiv konditioniert.
Mittelfristig wird sich diese Lage allerdings ändern: Die EU-Gebäuderichtlinie 2024/1275 verpflichtet alle Mitgliedsstaaten, bis Ende Mai 2026 nationale Vorgaben für Solaranlagen umzusetzen. Spätestens ab 2027 für neue Nichtwohngebäude und ab 2028 bei Dachsanierungen wird eine Pflicht greifen, auch wenn Sachsen bis dahin kein eigenes Landesgesetz erlässt. Wer sein sächsisches Dach jetzt verpachtet, sichert sich heute attraktive Konditionen, bevor das Marktangebot durch eine Pflicht-Welle ausgelastet wird.
Hinzu kommen die hohen Strompreise in Industriebetrieben: Energieintensive sächsische Unternehmen aus Mikroelektronik, Automotive und Maschinenbau suchen aktiv nach Möglichkeiten, ihren Strom nachhaltig und planbar zu beziehen. Eine Dachverpachtung mit PPA-Option (Power Purchase Agreement) kombiniert Pachteinnahmen mit günstigen Stromkosten direkt aus der eigenen Anlage – ein Modell, das für sächsische Industriestandorte besonders interessant ist.
Sachsen liegt mit einer durchschnittlichen Globalstrahlung von rund 1.000 bis 1.060 kWh pro Quadratmeter und Jahr im soliden Mittelfeld. Besonders die Leipziger Tieflandsbucht, die Lommatzscher Pflege und der Raum Dresden erreichen Werte, die mit Hessen oder Niedersachsen vergleichbar sind. Spezifische Erträge moderner PV-Anlagen liegen in Sachsen typischerweise bei 950 bis 1.000 kWh pro kWp pro Jahr.
Auch das Erzgebirge und die Oberlausitz, oft als wenig sonnig wahrgenommen, sind für PV-Anlagen wirtschaftlich attraktiv – moderne Module verlieren an wirklich diffusem Sonnenlicht weniger Effizienz als ältere Generationen, und die hohe Tragfähigkeit traditioneller sächsischer Industriebauten erlaubt oft besonders dichte Belegungen.
Vom Halbleiter-Werk in Dresden bis zum Maschinenbau-Mittelständler im Vogtland – Sachsens Wirtschaft ist heterogen, deshalb bieten wir vier verschiedene Pachtmodelle, die zu Ihrer Situation passen:
Sie erhalten den gesamten Pachtwert als einmalige Zahlung zu Vertragsbeginn – ideal für sofortigen Liquiditätsbedarf, größere Investitionen oder Schuldenabbau.
Planbare Pachtzahlung jedes Jahr über die gesamte 25-jährige Vertragslaufzeit – die solideste Lösung für stabile Zusatzeinnahmen ohne Steuerspitze.
Statt Pachtzahlung übernehmen wir die komplette Dachsanierung Ihrer alten oder asbesthaltigen Dachfläche – inklusive Entsorgung, neuer Eindeckung und PV-Installation.
Sie erhalten Pacht plus die Möglichkeit, den auf Ihrem Dach erzeugten Strom zu einem festen, günstigen Preis direkt zu beziehen – besonders attraktiv für energieintensive Betriebe.
Von der ersten Anfrage bis zur laufenden Pacht – wir übernehmen alles.
Kurze Beschreibung Ihres Gebäudes in Sachsen – Adresse, Dachgröße, Gebäudetyp.
Wir prüfen Ihr Dach technisch und wirtschaftlich – kostenfrei und unverbindlich.
Sie erhalten ein individuelles Angebot mit klaren Konditionen und allen vier Vergütungsoptionen.
Wir übernehmen Planung, Genehmigung und Installation – ohne Aufwand für Sie.
Ab Inbetriebnahme erhalten Sie 25 Jahre lang Ihre Pachtvergütung – planbar und sicher.
Ob hochmoderner Halbleiter-Reinraum in Dresden, Logistikzentrum am Flughafen Leipzig, Maschinenbau-Halle in Chemnitz oder Stalldach in der Lausitz – wir haben Erfahrung mit allen Gebäudetypen in Sachsen:
Häufig gestellte Fragen unserer sächsischen Kunden:
Stand 2026 hat Sachsen keine eigene Solarpflicht. Das im Sommer 2021 beschlossene sächsische Energie- und Klimaprogramm sieht zwar grundsätzlich eine Pflicht vor, ist aber gesetzlich noch nicht umgesetzt. Über die EU-Gebäuderichtlinie 2024/1275 werden ab 2027 jedoch Pflichten für Neubauten verbindlich.
Ja, das PPA-Modell (Power Purchase Agreement) ist genau dafür gemacht. Sie erhalten Pacht für die Dachfläche und können gleichzeitig den auf Ihrem Dach produzierten Strom zu einem festen, planbaren Preis direkt beziehen. Für energieintensive sächsische Industriebetriebe ist das oft die wirtschaftlichste Variante.
Viele dieser Hallen aus den 1960er bis 1990er Jahren stehen ohnehin vor einer Sanierung. Genau dafür gibt es das Modell Kostenlose Dachsanierung gegen Verpachtung – wir tragen die kompletten Sanierungskosten inklusive Asbestentsorgung, falls nötig, und Sie erhalten anstelle der Pacht ein neues, dichtes Dach plus PV-Anlage.
Kostenlose, unverbindliche Dachprüfung. Kein Eigenkapital, kein Risiko, kein Aufwand.
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