Thüringen vereint Optik-Hightech in Jena, Maschinenbau im Eichsfeld und Logistik am GVZ Erfurt – mit zentraler Lage zwischen Frankfurt und Berlin. Wir pachten Ihre Dachfläche ab 500 m² – ohne Investitionskosten, mit attraktiver Vergütung über 25 Jahre.
Erfahren Sie, welche Einnahmen Ihr Dach in Thüringen erzielen kann.
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Thüringen ist mit seiner Optikindustrie, dem Maschinenbau, der starken Logistik-Drehscheibe Erfurt und ergiebigen landwirtschaftlichen Flächen im Thüringer Becken ein attraktiver Markt für Dachverpachtung. Wir pachten Ihre Dachfläche ab 500 m² in ganz Thüringen – ob in Erfurt, Jena, Gera oder in den ländlichen Regionen. Mit attraktiver Vergütung über 25 Jahre, ohne Investitionskosten und voller Versicherung inklusive 7,5 Mio. Euro Haftpflicht.
Mit etwa 2,1 Millionen Einwohnern und einer geografisch zentralen Lage in Deutschland hat Thüringen eine wirtschaftliche Bedeutung, die deutlich über die reine Einwohnerzahl hinausgeht. Das Bundesland punktet mit einer einzigartigen Konzentration an Hochtechnologie-Unternehmen rund um Jena: Die Carl Zeiss AG, die Schott AG und die JENOPTIK AG bilden zusammen mit zahlreichen ausgegründeten Hightech-Mittelständlern das international beachtete Optik- und Photonik-Cluster „OptoNet".
Im klassischen Maschinenbau prägen das Thüringer Becken und das Eichsfeld-Gebiet hunderte mittelständische Unternehmen mit traditionsreichen, oft gewachsenen Hallenkomplexen. Auch die Kunststoff-Industrie und die Glasherstellung in Sonneberg, Saalfeld und Ilmenau sind überdurchschnittlich vertreten. Erfurt hat sich als Logistik-Drehscheibe etabliert: Das große Güterverkehrszentrum (GVZ) Erfurt-Vieselbach mit DHL, DB Schenker und vielen regionalen Speditionen liegt direkt an A4 und A71 und damit an einer der wichtigsten Ost-West- und Nord-Süd-Verkehrsachsen Mitteldeutschlands.
Die Landwirtschaft konzentriert sich vor allem im Thüringer Becken – einer der fruchtbarsten Ackerregionen Deutschlands mit Schwerpunkt auf Getreide, Zuckerrüben und Kartoffeln. Großbetriebe verfügen über moderne Maschinen-, Lager- und Trockenhallen mit oft 1.500 bis 5.000 Quadratmetern Dachfläche. Auch die Geflügel- und Schweinhaltung ist mit großen Stallanlagen vertreten. All diese Gebäudetypen eignen sich hervorragend für die Dachverpachtung.
Die zentrale Lage Thüringens an A4 und A71 macht das Land zum natürlichen Logistik-Knotenpunkt zwischen Frankfurt am Main, Nürnberg, Berlin, Leipzig und Dresden. Diese Verkehrsanbindung treibt seit Jahren die Ansiedlung neuer Logistikzentren und Mittelstandshallen voran.
Thüringen hat – Stand 2026 – noch keine landesweite Solarpflicht eingeführt. Weder für Wohn- noch für Nichtwohngebäude besteht aktuell eine gesetzliche Verpflichtung zur Installation von PV-Anlagen. Einzelne Kommunen können jedoch über Bebauungspläne eigene Vorgaben machen, was vor allem in Erfurt und Jena vereinzelt der Fall ist.
Diese Situation ist für Eigentümer in Thüringen kurzfristig vorteilhaft, weil die Dachverpachtung als rein freiwillige, wirtschaftliche Entscheidung erfolgen kann. Mittelfristig wird sich das Bild ändern: Die EU-Gebäuderichtlinie 2024/1275 verpflichtet alle Mitgliedsstaaten, bis Ende Mai 2026 nationale Solarvorschriften umzusetzen, mit Pflichten ab 2027 für neue Nichtwohngebäude und ab 2028 bei Dachsanierungen. Auch wenn Thüringen bis dahin kein eigenes Landesgesetz erlässt, werden über die Bundes- und EU-Ebene Pflichten greifen.
Wer heute in Thüringen sein Dach verpachtet, sichert sich attraktive Konditionen ohne Druck einer gesetzlichen Frist. Die Pachtvergütung lässt sich – je nach Modell – als Einmalzahlung, jährliche Pacht, kostenlose Dachsanierung oder Kombination mit günstigem Solarstrom (PPA) gestalten. Besonders die kostenlose Dachsanierung ist für Eigentümer älterer Hallenkomplexe in Thüringen interessant, deren Dächer aus den 1980er und 1990er Jahren stammen und ohnehin vor einer Erneuerung stehen.
Thüringen liegt mit einer durchschnittlichen Globalstrahlung von rund 1.000 bis 1.060 kWh pro Quadratmeter und Jahr im soliden Mittelfeld. Das Thüringer Becken und die Region um Jena erreichen Werte, die mit Hessen, Sachsen oder Niedersachsen vergleichbar sind. Moderne PV-Anlagen erzielen typischerweise spezifische Erträge zwischen 950 und 1.000 kWh pro kWp pro Jahr.
Auch der Thüringer Wald, oft als wenig sonnig wahrgenommen, ist für Dachflächen wirtschaftlich attraktiv – moderne Module verlieren an diffusem Licht weniger Leistung als frühere Generationen. Bei einer Hallendach-Standardgröße von 2.000 m² lassen sich in Thüringen meist 270 bis 320 kWp Anlagenleistung installieren, was zu Jahreserträgen von 260.000 bis 300.000 kWh führt – die wirtschaftliche Basis für eine attraktive 25-jährige Pachtvergütung.
Welches Modell für Sie in Thüringen das passende ist, hängt von Ihrer steuerlichen Situation, dem Dachzustand und Ihrer Liquiditätsplanung ab. Wir bieten vier flexible Optionen:
Sie erhalten den gesamten Pachtwert als einmalige Zahlung zu Vertragsbeginn – ideal für sofortigen Liquiditätsbedarf, größere Investitionen oder Schuldenabbau.
Planbare Pachtzahlung jedes Jahr über die gesamte 25-jährige Vertragslaufzeit – die solideste Lösung für stabile Zusatzeinnahmen ohne Steuerspitze.
Statt Pachtzahlung übernehmen wir die komplette Dachsanierung Ihrer alten oder asbesthaltigen Dachfläche – inklusive Entsorgung, neuer Eindeckung und PV-Installation.
Sie erhalten Pacht plus die Möglichkeit, den auf Ihrem Dach erzeugten Strom zu einem festen, günstigen Preis direkt zu beziehen – besonders attraktiv für energieintensive Betriebe.
Von der ersten Anfrage bis zur laufenden Pacht – wir übernehmen alles.
Kurze Beschreibung Ihres Gebäudes in Thüringen – Adresse, Dachgröße, Gebäudetyp.
Wir prüfen Ihr Dach technisch und wirtschaftlich – kostenfrei und unverbindlich.
Sie erhalten ein individuelles Angebot mit klaren Konditionen und allen vier Vergütungsoptionen.
Wir übernehmen Planung, Genehmigung und Installation – ohne Aufwand für Sie.
Ab Inbetriebnahme erhalten Sie 25 Jahre lang Ihre Pachtvergütung – planbar und sicher.
Ob Optik-Hightech-Standort in Jena, Maschinenbau-Halle im Eichsfeld, Logistikzentrum am GVZ Erfurt oder Stalldach im Thüringer Becken – wir haben Pachtmodelle für alle Gebäudetypen:
Häufige Fragen unserer thüringischen Kunden:
Stand 2026 hat Thüringen keine landesweite Solarpflicht. Einzelne Kommunen, vor allem in Erfurt und Jena, machen über Bebauungspläne Vorgaben. Über die EU-Gebäuderichtlinie greifen jedoch ab 2027 (Neubauten Nichtwohngebäude) und 2028 (Dachsanierungen) bundesweit Pflichten.
Ja, oft sogar besonders. Diese Hallen stehen häufig vor einer Sanierung – das Modell Kostenlose Dachsanierung gegen Verpachtung ist dann das wirtschaftlichste. Wir prüfen Statik, Sanierungsbedarf und mögliche Asbestentsorgung kostenfrei und schlagen Ihnen die optimale Variante vor.
Ja, ausgezeichnet. Großbetriebe im Thüringer Becken haben oft Maschinen- und Lagerhallen mit 1.500 bis 5.000 m² Dachfläche. Bei guter Süd- oder Ost-West-Ausrichtung lassen sich 270 bis 320 kWp Anlagenleistung installieren – Basis für eine attraktive 25-jährige Pachtvergütung.
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